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Beatmung

Verschiedenen Erkrankungen, die zu einer chronischen Überlastung der Atemmuskulatur (chronische ventilatorische Insuffizienz) führen, können mit Hilfe eines Heimbeatmungsgerätes zu Hause therapiert werden. Die Patienten führen die Beatmung meist selbst durch. Wenn sie dazu nicht mehr in der Lage sind, können Angehörige oder ein Pflegedienst diese Aufgabe übernehmen.

In der Regel verwendet man eine sog. Vollgesicht-Maske, um die Luft über Nase oder Mund in die Lunge zu bringen. Die zugehörigen Heimbeatmungsgeräte sind klein, transportabel und einfach zu nutzen. Die Therapie findet meist über Nacht statt.

Durch die Therapie kann sich die Atemmuskulatur wieder regenerieren und die Patienten sind über Tag wieder leistungsfähig. Heimbeatmung kann auch bei Kindern angewendet werden.

Diese Grunderkrankungen können möglicherweise eine Heimbeatmung erforderlich machen (nicht ausschließlich):

  •  COPD
  • Neuro-muskuläre Erkrankungen (z.B. Muskeldystrophie, Amytrophe Lateralsklerose)

  • Lungengerüsterkrankungen (z.B. Kyphoskoliosen)

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